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Mein Highlight

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letztes Wochenende war wieder einmal ein Spiel der Township Rollers in Gaborone. Da waren wir, die ,,german supporters" wie wir auch genannt werden, natürlich auch am Start. Das war ein Rückspiel in der afrikanischen Championsleague gegen ein Team aus Madagaskar. Das Hinspiel haben sie leider 2:1 verloren, also mussten sie beim Rückspiel Gas geben.  Die Township Rollers waren auch das bessere Team, aber leider hat es nicht hingehauen. Sie haben zwar 3:2 gewonnen, aber da das Team aus Madagaskar mehr Auswärtstore geschossen haben, sind sie weitergekommen. Darüber kann ich mich immer noch so aufregen, weil der Schiedsrichter einfach unfair gepfiffen hat und das gegnerische Team am Ende nur noch geschauspielert hat. Zwei Spieler haben sich vom Platz runtertragen lassen und sind danach sofort wieder aufgestanden. Oh Wunder! So ein unsportliches Verhalten. Meine Laune wurde dann aber wieder besser, als ich nach dem Spiel Segolame Boy getroffen habe. Wer ist das? Ein spieler der Towns...

New Year, new start, same job

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Es ist schon eine Weile her, dass ich einen Blogeintrag gepostet habe und deshalb ist es jetzt mal wieder an der Zeit, weil ich in den letzten Wochen so einiges erlebt habe.. Nachdem ich zweieinhalb Wochen in Botswana und Sambia unterwegs war, bin ich mit Neele und Finnja (2 Mitfreiwillige) am 22.12 wieder nach Oodi gefahren, um Weihnachten dort zu verbringen. Wir wollten dieses Fest eigentlich mit unserer Chefin und ihrer Familie feiern. Allerdings war ihre Mutter in Südafrika, also fiel das Fest aus und wir haben uns zu dritt versucht einen gemütlichen Abend zu machen. Da wir gewichtelt haben, hat auch jeder von uns ein Geschenk bekommen. Zum Essen gab es dann Rotkohl mit Ofenkartoffeln und zum Nachtisch selbstgemachtes Apfelmus. Man war das lecker! Und am 25.12 sind wir ins Kino gegangen. Wir haben einen Film über den 1. Botswanischen Präsidenten und seine Ehefrau angesehen („United Kingdom“). Ein empfehlenswerter Film. Da wir noch bis zum 10.1.17 frei hatten, sind wir noch nach ...

End of year

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Hallo ihr lieben, Nun ist es mal wirklich wieder ZEIT fuer einen Blogeintrag, ist ja auch schon laenger her…und in der Zeit ist wieder eine Menge passiert. Ende November war der letzte Schultag in Oodima und d.h. ich habe bis zum 10.1.2016 Ferien. In den letzten beiden Schulwochen gab es nicht sehr viel zu tun fuer mich. Ich habe Examen korrigiert und  das Büro meiner Chefin aufgeraeumt, weil es sonst einfach nichts mehr gab. Die Schüler mussten ihre Examen schreiben, d.h. der Unterricht fiel komplett aus und ich saß viel im Buero. Nachmittags konnte ich frueher nach Hause gehen und bei den ,,afternoon sessions" (nachmittagsbetreuung der 3.-7. Klaessler) helfen. Als dann der letzte Schultag vorbei war, viel eine kleine Last von meinen schultern, weil ich mich in den letzten Tagen etwas gelangweilt habe in Oodima und ich mich einfach auf das neue Schuljahr freue, wenn ich wieder mehr zu tun haben werde und dann u.a. das Lauftraining wieder stattfindet und eben dieser Alltag an d...

so viel...

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Hallo ihr Lieben, in den letzten Wochen ist wieder eine Menge passiert und ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll. In der Schule haben die Schüler während der letzten zwei Wochen ihre ,,end of years exams“ (Abschlussexamen) geschrieben. Deshalb fiel der Unterricht komplett aus. Ich war viel damit beschaeftigt Examen zu korrigieren und ich habe außerdem Mma Matlhabi (die Verantwortliche für uns in Oodima) bei Büroarbeit geholfen. Über die Examen war ich z.t. entsetzt. Jede Klasse hat zwei Mathearveiten geschrieben: einen Multiple Choice Test und einen Test wo die Lösungen nicht vorgegeben sind. Bei dem letzteren Test, lag der Durchschnitt ,,meiner“ Matheklasse (8. Klasse) bei 19%. Obwohl das Ergebnis erschreckend ist, hatte ich ein kleines Erfolgserlebnis. Tshefaone, eine Schülerin, die das letzte Mal 0pkt hatte in einem Test, hat dieses Mal 3 pkt erreicht. Das ist nicht viel, aber immerhin…. Bei dem  multiple Choice Test lag der Durchschnitt dann bei 46% (und das ist ja...

Oodima und der erste Regen

So jetzt bin ich schon seit 7 Wochen in Botswana und insgesamt habe ich schon 5 Wochen in Oodima gearbeitet. Bis zu den Ferien Ende November kommen noch 5 Wochen auf mich zu. Ich habe mich hier gut eingefunden und blicke so langsam in den Lehreralltag durch. Ein Lehrer an meiner Schule unterrichtet ein Fach und meistens sind ihm dann drei Klassen zugeteilt. Mr Les unterrichtet z.B. eine form 1 (8. Klasse), eine form 2 und eine form 3. Allerdings schreibt form 3 (10.Klasse) gerade ihre Abschlussexamen und deshalb fallen diese Stunden weg. Er hat 6 Mathestunden in einer Klasse innerhalb von 6 Tagen (die haben hier ein 6 day timetable, d.h. in einer Woche ist der Montag Tag 1 und in der naechsten ist er dann Tag 6 usw.). Somit hat er jetzt mehr Freistunden als Unterrichtsstunden. Manchmal ist er aber auch nicht zu den Unterrichtstunden da und dann habe ich die form 1 schon ein paar Mal uebernommen. Das ist ganz gut, weil ich dann Wiederholungen mit ihnen machen konnte. Ich habe auch ...

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Das ist Oodima! Rechts am Bildrand sieht man die Bibliothek. Und in der Bildmitte das ist ein Klassenraum genau wie links daneben Der Leichtathletikplatz in Oodima Das ist Oodi! Am 30.9 (Nationalfeiertag Botswanas) mot meinen Mitfreiwilligen, den beiden Freiwilligen aus Maun und MPs Kindern.

Arbeit, Nationalfeiertage ...

So jetzt ist es mal wieder Zeit für einen neuen Blogeintrag. Seit diesem Dienstag hat die Arbeit  in  Oodima (der Schule in der ich arbeite) für mich wieder begonnen, nachdem die Ferien anlässlich des 50. Unabhängigkeitstages vorrüber sind. In der Woche haben uns sogar zwei Freiwillige(Eva und Ariane)  von unserer Organisation, die in Maun sind, besucht. Sie wollten unbedingt ins Stadion in Gaborone gehen am 30.9 und dann haben sie das einfach mit einem Besuch bei uns verbunden. Das 50.  Jubiläum Botswanas haben wir in Oodi auf dem ,,Kgotla“ (eine Art Dorfplatz) gefeiert. Wir wurden sogar vom ,,Kgosi“ (Bürgermeister) persönlich eingeladen und haben Ehrenplätze zugewiesen bekommen. Die Feierlichkeiten gingen den gesamten Tag und wir waren dort etwa von 11-15uhr. Das war dann erstmal genug, weil alles mal wieder auf Setswana war und es einfach nur heiß war. Abends sind dann noch spontan Herrmann und Tillmann, auch zwei Freiwillige von meiner Organisation die im Norden ...