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Ke a leboga Botswana

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Jetzt ist mein Jahr in Botswana wirklich vorbei. Ich sitze wieder in Deutschland und habe Afrika hinter mich gelassen. Wo ist die Zeit nur geblieben? Ich habe ein Jahr mit 5 anderen deutschen Freiwilligen auf engstem Raum zusammengelebt. Ich habe eine ganz andere Kultur kennengelernt und dafür mich ich sehr dankbar. Ich hatte das wohl lehrreichste und erlebnisreichste Jahr meines Lebens. Ich habe ein Jahr an einer weiterführenden Schule in Botswana gearbeitet. Anfangs hieß es, dass ich als Lehrerassistentin arbeiten werde und auf keinen Fall unterrichten werde. Schon in der 2. Arbeitswoche stand ich alleine vor einer 40 köpfigen Klasse und habe unterrichtet. Ich ein damals noch 18 jähriges Mädchen aus Deutschland musste 8. Klässlern Mathematik erklären. Anfangs hatte ich damit noch große Schwierigkeiten, aber dieses beklemmende Gefühl hat sich schnell gelöst. Ich habe mich über jeden Tag, an dem mein Kollege Mr Les da war, gefreut. Manchmal kam es häufiger vor (wie z.B. in den letzte...

Childrens day, family time, desert race,... Just a lot!

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In den letzten Wochen ist wieder sehr viel passiert. U.a. war ,,teachers day“ (Lehrertag) in Mochudi (eine kleine Stadt nördlich von Oodi), bei dem wir den Präsidenten von Botswana gesehen haben (His Excellency Sir Seretse Khama Ian Khama), wir haben uns mit Freiwilligen aus Gaborone getroffen, die Mädels aus Maun sind über ein Wochenede nach Oodi runtergekommen, es war ,,Childrens day“ (Kindertag), wir waren auf einer Beerdigung eines Verwandten einer Arbeitskollegin, ein Freund von Jöran ist zu Besuch gekommen, wir waren bei einem ,,desert race“,... Aber nun erstmal zu meiner Arbeit in Oodima. Mr Les (meine Mathekollege) hat in den letzten Wochen öfters gefehlt. Und wenn er da war, war seine Laune sehr abwechslungsreich. Mal hat er mir das Ohr vollgeheult, dass er zu viel zu tun, dann war er wieder voll motiviert zu arbeiten, dann hat er kaum mit mir geredet und dann hat er wieder gejammert. U.a. hat er mir gesagt, dass sein Leben ohne uns langweilig werden wird. Zur Zeit sehe ich i...

New term, new motivation

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So ,,term 2" hat angefangen. Das bedeutet, das 2 Drittel des Schuljahres hat vor 1 1/2 Wochen angefangen. Ich hatte fast 3 Wochen Ferien. Waehrend der Ferien war ich mit 4 Mitfreiwilligen in Namibia. Eine aufregende Zeit liegt hinter uns. Und nun bin ich wieder voller Tatendrang in Oodi. Mit Meike (r.) beim Sonnenuntergang am Strand in Namibia bei Swakopmund. In den ersten 2 Tagen war in der Schule nicht so viel los. Die Lehrer haben noch nicht richtig unterrichtet. Also habe ich die Zeit genutzt und mich um meine Zukunft zu kuemmern. Dann ging aber zum Glueck alles wieder seinen gewohnten Gang: der Unterricht ging wieder los und wir konnten unsere Arbeit fortsetzen. D.h. ich nehme Schueler wieder vereinzelt oder in Gruppen aus Unterrichtsstunden raus und gebe ihnen Nachhilfe. Dieses System erfreut sich bei einigen Schuelern ueber grosse Beliebtheit. So wollte ich heute z.B. mit 6 Schuelern aus der 1D (8.Klasse) Mathaufgaben wiederholen. Am Ende waren es 10! Das freut mich sehr...

Daily life for me in Bots

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Vor etwa zwei Monaten haben Neele, Henning und ich (wir Oodima Freiwilligen) ein neues System in der Schule eingeführt. Wir gehen jetzt nicht mehr so oft in Unterrichtsstunden der Lehrer (ich gehe noch in die Mathestunden von Mr Les), sondern nehmen vereinzelt oder in Gruppen Schüler aus den Computer-, Library-(eine Englischstunde die Woche, in der die Schüler in der Bücherei sitzen und lesen) und aus den Guidance and Councelling Stunden (,,eine Freistunde") raus, um ihnen Mathenachhilfe zu geben. Leider konnten wir dieses System erst  2 Wochen austesten, weil dann die ,,end of term 1" Examen für 1 1/2 Wochen stattgefunden haben. Aber ich muss sagen, dass das System bis jetzt ganz gut funktioniert hat und wir es erstmal beibehalten wollen. Das ist viel effektiver, als den Lehrern beim Unterrichten zuzuschauen. Mittlerweile weiss ich auch wo die Stärken und Schwächen der Schüler liegen und somit kann ich ihnen auch besser helfen. Der Plan ist auch, dass wir Anfang Mai (nach de...

Mein Highlight

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letztes Wochenende war wieder einmal ein Spiel der Township Rollers in Gaborone. Da waren wir, die ,,german supporters" wie wir auch genannt werden, natürlich auch am Start. Das war ein Rückspiel in der afrikanischen Championsleague gegen ein Team aus Madagaskar. Das Hinspiel haben sie leider 2:1 verloren, also mussten sie beim Rückspiel Gas geben.  Die Township Rollers waren auch das bessere Team, aber leider hat es nicht hingehauen. Sie haben zwar 3:2 gewonnen, aber da das Team aus Madagaskar mehr Auswärtstore geschossen haben, sind sie weitergekommen. Darüber kann ich mich immer noch so aufregen, weil der Schiedsrichter einfach unfair gepfiffen hat und das gegnerische Team am Ende nur noch geschauspielert hat. Zwei Spieler haben sich vom Platz runtertragen lassen und sind danach sofort wieder aufgestanden. Oh Wunder! So ein unsportliches Verhalten. Meine Laune wurde dann aber wieder besser, als ich nach dem Spiel Segolame Boy getroffen habe. Wer ist das? Ein spieler der Towns...

New Year, new start, same job

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Es ist schon eine Weile her, dass ich einen Blogeintrag gepostet habe und deshalb ist es jetzt mal wieder an der Zeit, weil ich in den letzten Wochen so einiges erlebt habe.. Nachdem ich zweieinhalb Wochen in Botswana und Sambia unterwegs war, bin ich mit Neele und Finnja (2 Mitfreiwillige) am 22.12 wieder nach Oodi gefahren, um Weihnachten dort zu verbringen. Wir wollten dieses Fest eigentlich mit unserer Chefin und ihrer Familie feiern. Allerdings war ihre Mutter in Südafrika, also fiel das Fest aus und wir haben uns zu dritt versucht einen gemütlichen Abend zu machen. Da wir gewichtelt haben, hat auch jeder von uns ein Geschenk bekommen. Zum Essen gab es dann Rotkohl mit Ofenkartoffeln und zum Nachtisch selbstgemachtes Apfelmus. Man war das lecker! Und am 25.12 sind wir ins Kino gegangen. Wir haben einen Film über den 1. Botswanischen Präsidenten und seine Ehefrau angesehen („United Kingdom“). Ein empfehlenswerter Film. Da wir noch bis zum 10.1.17 frei hatten, sind wir noch nach ...

End of year

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Hallo ihr lieben, Nun ist es mal wirklich wieder ZEIT fuer einen Blogeintrag, ist ja auch schon laenger her…und in der Zeit ist wieder eine Menge passiert. Ende November war der letzte Schultag in Oodima und d.h. ich habe bis zum 10.1.2016 Ferien. In den letzten beiden Schulwochen gab es nicht sehr viel zu tun fuer mich. Ich habe Examen korrigiert und  das Büro meiner Chefin aufgeraeumt, weil es sonst einfach nichts mehr gab. Die Schüler mussten ihre Examen schreiben, d.h. der Unterricht fiel komplett aus und ich saß viel im Buero. Nachmittags konnte ich frueher nach Hause gehen und bei den ,,afternoon sessions" (nachmittagsbetreuung der 3.-7. Klaessler) helfen. Als dann der letzte Schultag vorbei war, viel eine kleine Last von meinen schultern, weil ich mich in den letzten Tagen etwas gelangweilt habe in Oodima und ich mich einfach auf das neue Schuljahr freue, wenn ich wieder mehr zu tun haben werde und dann u.a. das Lauftraining wieder stattfindet und eben dieser Alltag an d...

so viel...

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Hallo ihr Lieben, in den letzten Wochen ist wieder eine Menge passiert und ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll. In der Schule haben die Schüler während der letzten zwei Wochen ihre ,,end of years exams“ (Abschlussexamen) geschrieben. Deshalb fiel der Unterricht komplett aus. Ich war viel damit beschaeftigt Examen zu korrigieren und ich habe außerdem Mma Matlhabi (die Verantwortliche für uns in Oodima) bei Büroarbeit geholfen. Über die Examen war ich z.t. entsetzt. Jede Klasse hat zwei Mathearveiten geschrieben: einen Multiple Choice Test und einen Test wo die Lösungen nicht vorgegeben sind. Bei dem letzteren Test, lag der Durchschnitt ,,meiner“ Matheklasse (8. Klasse) bei 19%. Obwohl das Ergebnis erschreckend ist, hatte ich ein kleines Erfolgserlebnis. Tshefaone, eine Schülerin, die das letzte Mal 0pkt hatte in einem Test, hat dieses Mal 3 pkt erreicht. Das ist nicht viel, aber immerhin…. Bei dem  multiple Choice Test lag der Durchschnitt dann bei 46% (und das ist ja...

Oodima und der erste Regen

So jetzt bin ich schon seit 7 Wochen in Botswana und insgesamt habe ich schon 5 Wochen in Oodima gearbeitet. Bis zu den Ferien Ende November kommen noch 5 Wochen auf mich zu. Ich habe mich hier gut eingefunden und blicke so langsam in den Lehreralltag durch. Ein Lehrer an meiner Schule unterrichtet ein Fach und meistens sind ihm dann drei Klassen zugeteilt. Mr Les unterrichtet z.B. eine form 1 (8. Klasse), eine form 2 und eine form 3. Allerdings schreibt form 3 (10.Klasse) gerade ihre Abschlussexamen und deshalb fallen diese Stunden weg. Er hat 6 Mathestunden in einer Klasse innerhalb von 6 Tagen (die haben hier ein 6 day timetable, d.h. in einer Woche ist der Montag Tag 1 und in der naechsten ist er dann Tag 6 usw.). Somit hat er jetzt mehr Freistunden als Unterrichtsstunden. Manchmal ist er aber auch nicht zu den Unterrichtstunden da und dann habe ich die form 1 schon ein paar Mal uebernommen. Das ist ganz gut, weil ich dann Wiederholungen mit ihnen machen konnte. Ich habe auch ...

Arbeit, Nationalfeiertage ...

So jetzt ist es mal wieder Zeit für einen neuen Blogeintrag. Seit diesem Dienstag hat die Arbeit  in  Oodima (der Schule in der ich arbeite) für mich wieder begonnen, nachdem die Ferien anlässlich des 50. Unabhängigkeitstages vorrüber sind. In der Woche haben uns sogar zwei Freiwillige(Eva und Ariane)  von unserer Organisation, die in Maun sind, besucht. Sie wollten unbedingt ins Stadion in Gaborone gehen am 30.9 und dann haben sie das einfach mit einem Besuch bei uns verbunden. Das 50.  Jubiläum Botswanas haben wir in Oodi auf dem ,,Kgotla“ (eine Art Dorfplatz) gefeiert. Wir wurden sogar vom ,,Kgosi“ (Bürgermeister) persönlich eingeladen und haben Ehrenplätze zugewiesen bekommen. Die Feierlichkeiten gingen den gesamten Tag und wir waren dort etwa von 11-15uhr. Das war dann erstmal genug, weil alles mal wieder auf Setswana war und es einfach nur heiß war. Abends sind dann noch spontan Herrmann und Tillmann, auch zwei Freiwillige von meiner Organisation die im Norden ...

Dies und jenes

Ich hatte in der letzten Woche leider kein Internet, also kommt jetzt erst der nächste Eintrag. Es ist wieder einiges passiert. Wir sind nun seit dem 18.9 sechs Freiwillige aus Deutschland. Wir sind eine kleine kuschelige WG mit drei Zimmern und keiner Privatsphäre. Das liegt daran, dass die Wände nicht bis oben geschlossen sind. Also muss man nicht mal in einem Zimmer sein, um miteinander zu kommunizieren. D.h. Lästern kann man nicht :D  Und wenn man aufs Klo geht, macht man einfach Musik an. Mindestens einmal die Woche müssen wir einen Großeinkauf in Gabs (Gaborone) machen.Da nimmt jeder seinen Rucksack mit und der wird dann vollgestopft mit Lebensmitteln bzw was man alles so braucht. Wir werden dann immer komisch angestarrt, weil die Leute hier anscheinend nie so riesen Einkäufe machen. Das lustige ist auch, dass wir die Rucksäcke nicht im Laden packen dürfen, sondern erst draußen. Denn vorher wird noch der gesamte Einkauf kontrolliert (2x wurde sogar genau geschaut, ob alles ...

Der Kombi

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Mit einem Kombi kommen wir immer nach Gabs (Gaborone) und zurück. Eine Fahrt kostet 6 Pula (ca 0,55€) und dauert, wenn es keinen Stau gibt, ca 30min. Normalerweise passen 16 Leute in einen Kombi (deshalb "Super16"), aber das heißt nicht automatisch, dass man niemanden mehr mitnimmt, wenn 16 Leute drinsitzen. ;) Je mehr desto besser! Es gibt hier ein breit gefächertes Netz an Kombis. D.h. Man kommt von dem umliegenden Dörfern echt gut und günstig nach Gabs rein. Oder auch in Gabs von einem Ort zum anderen. Allerdings muss ich zugeben, dass wir bis jetzt nicht so viel von Gabs gesehen haben, weil wir immer nur nach Gabs fahren, um in die Mall zu gehen und einzukaufen. Die Fahrer sind hier auch echt aufmerksam, weil sie immer drauf achten, ob jemand bei ihnen mitfahren will, notfalls fahren sie auch nochmal durch das halbe Dorf, um jemanden mitzunehmen. Sie wollen ihren Kombi nunmal voll bekommen, um mehr Geld zu verdienen. Und was ich auch echt bemerkenswert an einem Kombifa...

,,Oodima" (Arbeit in der Schule)

So jetzt arbeite ich nun seit Dienstag (13.9) in ,,Oodima" (die weiterfuehrende Schule in Oodi) und das ist eine komplett neue Erfahrung für mich. Wir sollten gegen 7.20uhr in Oodima sein und das waren wir auch. Ein paar Minuten später kam dann auch ,,Mma Motlhlabi" (die Verantwortliche für uns in Oodima) und sie hat uns dann eingewiesen. Ich wurde einer ,,Home Economics" (Kochen, Nähen) Lehrerin zugeteilt. Es klingt cooler als es war, weil leider waren die total ,,busy"  um es in ,,Mma Motlhlabis" Worten zu sagen. Sie mussten das ganze Zimmer putzen für die Abschlussprüfung der 10. Klässler (hier form 3 genannt). Also saß ich nur so da, hatte eigentlich nichts zutun und fühlte mich unwohl, weil ich wusste das mich alle beobachteten. Irgendwann kam dann eine Schülerin zu mir, die mir ein Rührei gemacht hatte. Ab dem Zeitpunkt habe ich mich einfach nur noch unbehaglich gefühlt, weil nur die Lehrerin und ich etwas bekommen haben. Auch die Tatsache, dass die Lehre...
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Hallo ihr Lieben  Seit über  einer Woche bin ich in Oodi, Botswana mit vier anderen Freiwilligen (Henning, Jöran, Meike, Neele) aus Deutschland. Am 18.9 kommt Finnja nach, weil sie naechste Woche erst 18 wird. Und ich habe schon so viel erlebt. Aber jetzt werde ich mal versuchen alles geordnet zu erzählen. Die erste Woche hier ist sozusagen eine Einführungswoche, d.h. wir wurde Leuten vorgestellt bzw uns wurde  die Projektarbeit vorgestellt. So wurden wir z.B. dem ,,Chief“ (dem Bürgermeister) von Oodi vorgestellt. Dabei muss man, wenn man zu ihm geht, aus Respekt als Mädchen seine Haare mit einem Tuch, seine Arme mit einer Jacke und seine Knie mit einem Kleid  bedecken. Die Jungs müssen eine lange Hose tragen und auch durch eine Jacke ihre Arme bedecken. Wir wurden aber nicht nur einer so offiziellen Person wie dem ,,Chief“ vorgestellt, sondern auch Mitarbeitern der einzelnen Projekte wo wir für ein Jahr arbeiten werden. Bei diesen Projekten handelt es sich um einen Ki...

Ankunft

So jetzt kommt mein erster Eintrag direkt aus Botswana. Am 3.9 sind wir um 13uhr in Gaborone gelandet. Schon da hatten wir die erste Hürde gemeistert: Unser Gepaeck ist nicht angekommen und wir wurden nicht vom Flughafen abgeholt, weil alle dachten, dass wir erst am Sonntag ankommen wuerden. Aber das hat sich geklaert. Dann wurden wir in einem Kombi nach Oodi gebracht. Dort in unserem neuen zu Hause angekomemn haben wir ein Bett und drei nicht ganz in Takte Luftmatratzen vorgefunden. Am selben Tag wurden wir dann noch zu MPs Familie (das ist die Chefin unserer Partnerorganisation) eingeladen. Sie hat eine riesen große Familie mit vielen Kindern, die sofort mit uns gekuschelt und gespielt haben. Da fuehlte man sich gleich wohl!! Am Sonntag  sind wir dann nach Gaborone gefahren. Das erste Mal einkaufen! Und auch am Montag waren wir wieder dort. Und wieder mit dem Kombi fahren, 6Pula hin und 6Pula zurueck. In einen Kombi passen 16 Leute rein und meistens faehrt der Fahrer nur los, w...